Bestimmte Hundetypen beissen häufiger – was bedeutet das?
Die Diskussion rund um gefährliche Hunde fokussierte von Beginn weg auf Pitbulls und andere Hundetypen, die unter dem Begriff „Kampfhunde“ liefen. Sind diese Hunde aufgrund der Zucht von sich aus gefährlicher? Sind sie für Halter besonders attraktiv, die selbst zur Aggression neigen? Oder ist das Problem „Pitbull“ einfach von den Medien produziert? Solche und ähnliche Fragen wurden heftig diskutiert, nachdem ein Knabe in Oberglatt von mehreren Pitbulls brutal zu Tode gebissen wurde.
Die Auswertung der Hundebissmeldungen aus dem Jahr 2007 gibt nun erstmals Anhaltspunkte zur Beantwortung der Fragen. Einige Hundetypen wie Rottweiler, Dobermänner oder Pitbulls beissen häufiger und zwar um das Mehrfache. Dies macht die Statistik deutlich. Die Zahlen beantworten jedoch die Frage nicht, ob diese Hunde von sich aus aggressiver sind oder ob das Problem eher beim Halter zu suchen ist. Oder anders gesagt: Es ist durchaus möglich, dass ein Pitbull in den Händen eines kompetenten Halter oder einer kompetenten Halterin kein erhöhtes Risiko darstellt. Die Frage ist somit, wie stellt man sicher, dass solche Hunde nicht in falsche Hände geraten.
Alle bisher auf nationaler Ebene getroffenen Massnahmen gelten für sämtliche Hunde und ihre HalterInnen gleichermassen. Hunde müssen gekennzeichnet und registriert werden und ab dem Herbst müssen Hundehaltende jeden neuen Hund ausbilden bzw. erziehen. Solche Massnahmen für alle Hunde in der Schweiz machen Sinn, werden die meisten Bissunfälle doch von den häufigsten Hundetypen verursacht. Ob diese Massnahmen aber auch für die oben erwähnten anspruchsvolleren Hundetypen reichen, muss geprüft werden.
Eines muss man sich dabei bewusst sein: Solche tragischen Vorfälle wie in Oberglatt lassen sich auch mit den strengsten Massnahmen nie ausschliessen. Unser Ziel muss es sein, einerseits das Risiko von Beissunfällen zu senken und den Vollzugsbehörden andererseits die Möglichkeit zu geben, möglichst früh einzuschreiten, wenn ein Hund-Halter-Gespann zum Risiko wird.
Hundebissstatistik 2007: http://www.bvet.admin.ch/themen/tierschutz/00760/00763/index.html?lang=de


Kommentare
Kriminelle, welche einen aggressiven Hund wollen, werden ganz einfach auf andere Rassen ausweichen.
Jeder Hund kann mit den entsprechenden, tierverachtenden Mitteln "scharf" gemacht werden.
Richtig wäre, Haltern von absichtlich scharfgemachten Hunden ein generelles Hundehalteverbot aufzuerlegen.
Es will doch niemand ernsthaft behaupten, eine Gebiss einer Deutschen Dogge, eines Berner Sennenhundes oder eines Labradors sei ungefährliches als das eines Dobermannes oder Rottweilers!?
Die Logik der Rasseverbote kann ich nicht nachvollziehen.
Kaum jemand, der sich über "Kampfhunde" mokiert, würde einen solchen Hund überhaupt erkennen, wenn er einen sähe.
In anderen Ländern gelten gerade diese Hunde als besonders kinderlieb, weil sich dort eben andere Bevölkerungsgruppen für sie interessieren.
Keines der Gesetze, die seit dem tragischen Beissunfall in Oberglatt erarbeitet wurden, hätten diesen verhindert.
Der Vorfall war ein tragischer Unfall aber die meisten Opfer von Hundebissen, werden von Hunden aus ihrem eigenen Familienumfeld gebissen. Und da sind alle Rassen vertreten.
Die neuen Gesetze, die ab dem 1. Sept. `08 in Kraft treten, nehmen sowohl Hundehalter wie auch Züchter stärker in die Pflicht.
Am meisten freut mich an diesen Gesetzen, dass kein Rassismus betrieben wird.
Im Übrigen wird nie dazu Stellung genommen, dass Schäfer und Sennenhunde häufiger zu beissen. Schlimmer noch, deren Verhalten wird dadurch entschuldigt, dass es halt von diesen am meisten gibt.
Heute aber ist die Tendenz, alles wozu der Mensch dessen Umgang ein Teil der Menschen nicht fähig ist, zu verbieten.
Dass es das BVet in der Hundediskussion an fachlicher Kompetenz hat fehlen lassen, hat sich seit Beginn dieser Diskussion abgezeichnet. Der krönende Schluss ist die Verordnung, welche per 1.9.08 in Kraft tritt. Weder sind entsprechende Hundeschulen noch Hundetrainer bekannt. Auch ist nicht sicher, ob der Bund überhaupt die Kompetenz hat, diese zu erlassen.
Noch etwas: die eidgenössisch vorgeschriebene Ausbildungspflicht ist nicht eidgenösisch gültig.
J. Herren ich bin es leid, mir vorschreiben zu lassen, wie gross meine Singelwohnung sein darf, was für ein Fahrzeug ich lenken darf oder welche Hunderasse ich halten kann.
für mich als halter eines hundes ist es grundsätzlich absolut fragwürdig hunde mit waffen gleichzusetzen, ich und etwa 99% aller HH in ch halten keine hunde als waffen.
da sie den vergleich gewählt haben, kann ich ihnen empfehlen dies hier zu lesen.
http://www.naiaonline.org/library/From_Firearms_to_Fido.htm
ein verbot bestimmter rassen hat in england / frankreich / holland nicht funktioniert und es WÜRDE auch hier nicht funktionieren, der erste grund ist dass sich ...... die gar keinen hund halten sollten sich einfach eine andere rasse andere hunde "besorgen" und die dann ruinieren.
in holland wurde der RAD act (verbot zb vom apbt) dieses jahr aufgehoben, da es sich herausstellte BSL ist ein untaugliches mittel um die zahl der hundebisse zu senken.
dise statistik wie alle anderen sind sowieso mit vorsicht zu genissen, weil die angaben zt grossen teil von den leuten selber kommen und nicht überprüft werden konnten.
dann zu einschätzung der rasse, richtige reinrassige american pit bull terrier sind in CH eher selten, der grösste teil der hunde sind mischlinge NUR hat diese rasse das unglück sie vererbt sehr typvoll das heisst ein 1/1 mischling zb mit einem labrador wird wie ein apbt aussehen.
beisst er war es ein apbt
macht er etwas gutes war es ein labrador mischling
ich selber halte american pit bull terrier mit stambaum und relativ häufig werde ich gefragt - was ist das für eine rasse - wenn ich den leuten sage was es ist dann kommt von 8 von 10 leuten die antwort "was die sind so klein, die sehen so aus - habe gedacht die sehen ganz anders aus".
ich bin relativ lange um die rasse, besuche austellungen international und kenne mich in der rasse sehr gut aus - NUR auch mir ist es teilweise unmöglich die rassen
american pit bull terrier
american staffordshire terrier
staffordshitre bull terrier
irish bull terrier
geschweige denn deren mischlinge auseinanderzuhalten - da frage ich mich wie eine laie dies kann.
dasselbe gilt für die ANIS angaben, die werden vom TA und vom halter zusammen angegeben. ich möchte den tierartzt sehen der die rassen und deren mischlinge unterscheiden kann.
eines ist klar jeder beissunfall ist eine zu viel und ich denke mit der ausbildungs pflicht sind wir auf einem guten weg damit die zahlen in der hinsicht in zukunft gesenkt werden können.
verbote sind da kein taugliches mittel, regeln und vorschriften schon.
ev liest ja jemand vom BEVET mit, was ich nicht gefunden haben ist die unterteilung von bissen gegenüber hund/mensch und hund/hund/tier für ganz CH - habe ich dies nicht gesehen oder gibt es da keine genaue aufstellung ausser die von freiburg.
wäre ja relativ wichtig - sonst glauben viele leute durch die berichterstattung der boulevard medien die "sog kampfhunde" seien ein extremes gefahrenpotential für menschen - obwohl es zb bei meiner rasse 3 x mehr bisse gegenüber tieren gab !
mfg
markus fux
Wenn nämlich (rein theoretisch) 3 Dobermänner für 30 der gemoldenen Bisse verantwortlich sind, dann ist es kein rassespezifisches Phänomen sondern ein Halterfehler.
Die Statistik lässt in der präsentierten Form viele Fragen offen, dient aber sicherlich dem "Blick" als Rechtfertigung für seine Attacken gegen gewisse Hunderassen und kommt deshalb dem BVet entgegen - als Platform für politisch motivierten, blinden Aktionismus.
Lieben Gruss, Kurt Nünlist
Hundeausbildner auf Qualifikation und Kommunikation Wert legt. Es kann nicht angehen, dass mehrjährige, qualifizierte Übungsleiter/Richter/Schutzdiensthelferaus-
bildner und Hundekenner durch Personen, die sicher Quali-
täten im BVET-Bereich und im Rechtswesen vorweisen können,
als Hundeausbildner herangezogen werden. Diese Fachkräfte haben sicher in anderen, nicht weniger wichtigen Arbeiten,
genug zu tun.
Tierarzt für Gesundheit/Unterbringung und Pflege des Hundes!
BVET für die Gesetze (Vollzug und Beratung) Kontrolle, Beratung und Hilfeleistung bei autretender Problematik!
Hundeausbildner für die Schulung von Führer und Hund. Be-
ratung beim Kauf einer passenden Rasse. Förderung und Akzeptanz des "Gespann`s" Hund, Hundeführer und Bevölkerung!
herr herren, in CH gab es keinen todesfall von einem kind mit einem dackel aber in D gab es sie.
http://schmidt9.de/tote_durch_hunde-kurzfassung.pdf
nur wir müssen hier nicht schwarz und weiss malen und in die extreme gehen, das bringt niemandem etwas - es gibt zig andere rassen als den dackel.
ja klar in der logik geben ich ihnen recht der einte unfall in glattbrugg hätte mit einem verbot verhindert werden können - aber der nächste nicht (den es hoffentlich nie mehr geben wird).
verbote sind keine lösung weil sie das problem einfach verschieben, jeder hund von etwa 15 kg ist fähig einen menschen zu töten - da spielt die rasse keine rolle.
somit werden sich die unfähigen, die sorglosen, die sonst irgendwie nicht ganz "normalen" einen anderen hund, eine andere rasse aussuchen und die ruinieren aus denen eine gefahr für die allgemeinheit machen !
dies geschah in allen ländern in denen man verbote von sog kampfhunden als mittel der lösung probiert hat.
es liegt mir fern mit dem finger auf andere rassen zu zeigen aber viele haben es vergessen oder wollen es verdrängen, die letzten oder vorletzten hunde die in CH ein kind getötet haben waren die "barry's" die bernhardiner von der st. bernhard zucht.
damals hat sonderbarerweise niemand von einem verbot einer ganzen rasse gesprochen - es wurde als das was es war - als tragischen unfall eingestuft.
gruss
markus fux
"Von einem Dackel wurde noch nie jemand zu Tode gebissen."
Dieses Zitat von Ihnen finde ich schon sehr fragwürdig.
Nach dieser Logik, müsste jeder Hund der grösser als ein Dackel ist, verboten werden!
Wie schon erwähnt, haben auch Golden Retriever & Co. Zähne.
Zumal es ja noch nicht mal stimmt. Auch ein Zwerghund kann einem Kleinkind erhebliche Verletzungen zufügen, so wie jedes Tier was grösser ist als ein Kaninchen.
Gerade wenn man bedenkt, dass die meisten Kinder von Hunden aus der eigenen Familie gebissen werden.
Genauso wenig hätte der Unfall in Oberglatt verhindert werden können.
Ihr Besitzer war vorbestraft.
Denken Sie wirklich, Kriminelle würden, käme ein Kampfhundeverbot, auf die Haltung aggressiver Hunde verzichten?
Noch kein Verbot hatte eine solche Wirkung, das zu glauben wäre naiv.
Unfälle mit Tieren wird es immer geben.
Dass ein Kind nicht vom eigenen Familienhund verletzt wird, dafür müssen die Eltern besorgt sein, da kann ein Gesetz kaum was bewirken.
Weil einzelne, kriminelle Individuen aggressive Hunde halten, kann es keine Lösung sein, die Hunde zu bestrafen in dem man Rassen verbietet.
Ohnehin kriminelle Menschen, werden sich wohl kaum daran halten oder auf eine andere Rasse oder einen Mischling ausweichen.
Nicht die Hunde, sondern auffällig gewordene Halter sollten bestraft werden.
Denn die Hunde dieser Menschen sind auch Opfer, genauso wie die von ihnen verletzten Menschen.
Gruss,
L. Sidler
Tatsache ist, dass die Hundezucht nicht nur exterieuristische Merkmale, sondern auch Wesensmerkmale berücksichtigt hat. Jeder Hundezüchter weiss, dass sich die Hunderassen auch im Wesen und in der Handhabung unterscheiden. Unterschiedliche Rassen stellen unterschiedlich schwieriege Anforderungen an die Halter, die nicht nur auf der Grösse des Hundes gründen.
Wer einen reinrassigen Border Collie um eine Rinder- oder Schafherde herum erlebt hat, weiss wie stark eine Veranlagung sich im Verhalten ausprägen kann.
Fakt ist nun einmal, dass Schutz- und Kampfhunde auf ihre Beissfreudigkeit gezüchtet wurden, und dass sich diese viel leichter auslösen lässt, bzw. schwieriger zu unterdrücken ist als bei anderen Rassen. Das heisst nicht, dass angehörige anderer Rassen nicht dasselbe Verhalten zeigen können, besonders wenn sie darauf geschult wurden, oder wenn der Reiz stark genug ist.
Jedes Hundeverhalten basiert auf einer genetischen Veranlagung, die durch das Erlebte moduliert wird.
Deshalb ist ein Verbot gewisser Rassen nicht falsch. Es kann aber nicht die alleinige Lösung des Problems sein. Weitere Ansätze sind: Wesensprüfung und Hundehalterprüfung.
Übrigens: Es gibt zunehmend schärfere Vorschriften bez. Haltung und Pflege aller Tierarten, weshalb sollten da die Hunde eine Ausnahme machen?
Jeder Hund hat Triebe, welche verschieden stark ausgeprägt sind.
Schutzhunde beissen aus dem Beutetrieb heraus.
Sie gehen nicht den Mensch an, sondern die Beute (den Schutzärmel).
Das ist vereinfacht gesagt der gleiche Trieb, den einen Hund veranlasst einem Stöckchen hinterher zu rennen.
Diensthunde greiffen an, um den Hundeführer zu verteidigen.
Solche Hunde werden von geschulten Leuten ausgebildet, wie Polizei und Militär.
Aber seien wir mal ehrlich, welcher Hundebesitzer wünscht sich nicht, dass ihn sein Tier im Ernstfall verteidigen würde!?
Rottweiler stellen bei den Schutzhunden übrigens einen verschwindend kleinen Teil. "Kampfhunde" sind praktisch gar nicht verteten.
Im Sport- wie auch im Dienstbereich arbeiten hauptsächlich Deutsche Schäferhunde und Malinois (belgische Schäferhunde).
Diese gehören zu den Hütehunden!
Zu den Kampfhunden; diese wurden nie für den Angriff auf Menschen gezüchtet!
Im Gegenteil, ein Hund der im Ring früher einen Kampfrichter gebissen hätte, hätte nicht lange weitergelebt.
Diese Hunde sind im Gegenteil sehr menschenfreundlich.
Die bedauernswerten Kreaturen nun, die in den Händen skrupelloser Menschen ihr Dasein als fragwürdiges Statussymbol fristen...welcher Trieb lässt sie beissen?
Haben Sie schon mal gesehen, wie die "Ausbildung" solcher Hunde aussieht?
Diese Hunde beissen aus Angst, weil sie gelernt haben, dass dies das einzige ist, was ihnen in Angstsituationen hilft.
Einen Selbsterhaltungstrieb hat jeder Hund, egal welcher Rasse!
Es ist richtig und wichtig, dass dagegen etwas unternommen wird.
Doch der Stellenwert, die der "Gefahr Hund" gegenwärtig beigemessen wird, entbehrt jeglicher Logik.
An die realen Gefahren hat sich der Mensch gewöhnt, was Neu ist, ist beängstigend.
Welch eine Ironie, dass man sich Sorgen macht, von einem Hund gebissen zu werden und zur gleichen Zeit vielleicht im Auto zur Arbeit fährt?
Es ist schade, dass sich auch der Mensch von seinen Trieben leiten lässt, anstatt seinen Verstand zu gebrauchen. Und den traurigen Vorfall in Oberglatt als dass sehen würde, was er war: Ein tragischer Unfall.
Gruss,
L. Sidler
So darf ein Tierarzt laut Tierschutzgesetz kein Medikament ohne Konsultation abgeben.
Also auch wenn die Diagnose am Telefon eindeutig gestellt werden kann, darf er nichts verschreiben ohne das Tier persönlich untersucht zu haben.
Genau das wurde mir jedoch diese Woche von meiner Krankenkasse angeboten.
Ich könne meine Prämien senken, in dem ich mich verpflichte bei Beschwerden erst den Telefonservice der KK anzurufen. Nach Möglichkeit wird die Diagnose per Telefon gestellt und auch Rezepte ausgestellt.
Was mir also empfohlen wird, wäre illegal, würde es sich beim Patienten um ein Meerschweinchen halten.
Gruss,
L. Sidler
Tatsache ist, dass ein Hund, egal welcher Rasse, der zum Schutzdienst ausgebildet werden kann muss der Grundgehorsam absolut da sein.Dass diese Hunde, selbstverständlich gehören dazu auch alle Schäferhunderassen, auf agression gezüchtet werden ist blödsinn. Über die Ausbildung von Hunde die für Hundekämpfe missbraucht werden, muss an dieser Stelle nicht diskutiert werden. In einem Punkt muss ich Ihnen jedoch Recht geben. Es gibt halt Hunderassen, die viel selbstbewusster sind als Menschen. Aber jemand ohne selbstbewusst sein, sollte kein Tier besitzen.
Nach Ihrer Aussage müssten also Schutzdiensthunde auch verboten werden; d.h. sämtliche Schäferhunderassen müssten deshalb auch verboten sein, da diese so wie die Sennenhunde ja am meisten zu beissen.
Ein Verbot von gewissen Rassen bringt nichts. D. Herren wenn Sie glauben, dass mit einem Verbot von sog. Kampfhunden keine Kinder mehr getötet werden, dann sind Sie einfach nur naiv. Schliesslich haben vor rund 40 Jahren 3 Bernhardiner vorletztmals ein Kind in der Schweiz getötet. Also werden Bernhardiner jetzt auch verboten. Aber am besten verbieten wir gleich alle Hunderassen, denn dann wird es sicherlich keine Unfälle mehr mit Hunden geben.
Das Bundesamt für Veterinärwesen hat kürzlich die Zahlen der Anzeigen kantonalen Hundebisse für das Jahr 2007. Er erstellt eine Rangliste der Arten von Hunden mordeurs nach einer vorgegebenen Liste von Rassen. Dennoch sind die Experten auf ihren Standpunkt: jeder
Hund kann gefährlich sein, keine Studie zu diesem Tag hat gezeigt, dass eine Rasse der Hund hat ein
Potenzial der Aggression wichtiger als eine andere. Dies scheint im Widerspruch zu der
Veröffentlichung des BVET: Wie ist das möglich?
1. Die Liste für die Rangliste der Hunde nicht mordeurs der Liste des Rates
Staatsrat des Kantons Freiburg, im Gegensatz zu schreibt das BVET. Denn die Hunde
pitbull Art sind im Kanton Freiburg und zu den Hunden der Rasse
genehmigungspflichtig in diesem Kanton, Cane Corso wird nicht erwähnt, durch das BVET.
Wie die Liste des BVET hat das Licht der Welt erblickt, und warum Sie gerade diese ausgewählt
Rassen? Warum nehmen Sie als Beispiel den Kanton Freiburg, während andere
Kantone haben Listen von anderen Rassen (Wallis, Genf, Basel-Stadt, Waadt)?
2. Die Einzelheiten der Anzeigen durch Kanton nicht gemeldet, ist es nicht möglich,
Überprüfung der Zahlen durch das BVET.
3. Nach der Pressemitteilung, das BVET, dass der American Pitbull Terrier ist der
Hund am mordeur in der Schweiz (von Mensch und Tier zusammen, was
erwähnt, dass weiter unten in dieser Pressemitteilung). In der Veröffentlichung der "Pitbull" hat
wurden unterteilt in die American Pit Bull Terrier und Pit Bull Terrier. Die angegebenen Zahlen
für den American Pit Bull Terrier, dh 5 Bissen auf Menschen, entsprechen der
und ist im Vergleich zu 2678 Fälle bekannt, in weniger als 0,2% der Bissen
angekündigt. Diese Zahl von 5 Bissen Menschen auf der American Pit Bull Terrier
Zusatz von den Angaben für den Pit Bull Terrier, nämlich 18, gibt 18 +5 = 23
Bisse von Menschen aufgrund der "Pitbull", was weniger als 1% der
Bissen angekündigt. 2655 Bissen angekündigt, mehr als 99% aller Fälle sind
durch andere Hunde, dass der Pitbull.
4. Nach der Pressemitteilung, das BVET, dass für 100 deutsche Schäferhunde, man
Konto 2 Bissen. Dies entspricht einem Anteil 2/2 Mal höher als der Durchschnitt, die
0.9 in Bissen veröffentlicht für 100 Hunde. BVET behauptet jedoch, wenn er
fordert die Statistik für die anderen Rassen, die Statistiken von Rasse wurde
durchgeführt, mit Ausnahme für die Rassen aus der Liste in Ziffer 2 genannten. Wie
BVET gibt es also die Daten auf dem Berger Deutsch?
5. Das BVET behauptet, dass diese Zahlen der Hundebisse sind die ersten in
Je nach Art der Hunde in der gesamten Schweiz. Dennoch, eine wissenschaftliche Studie wurde
im Jahre 2002 veröffentlicht wurde, die leider nicht die gleichen Ergebnisse wie die
BVET heute. Weitere Zahlen zu den Anzeigen im Jahr 2006 veröffentlicht wurden
im Jahr 2007 auf der Ebene der Schweiz, die sich darauf nicht den gleichen Sachverhalt.
6. Die Quelle des BVET im Hinblick auf die Zahl der Arten von Hunden ist in der Schweiz
der Datenbank ANIS. Allerdings sind die Zahlen der Datenbank ANIS
sind noch nicht zuverlässig, wie zB Hunde Toten dort noch sind, und
Hunde tätowiert und Chips sind auch zwei. Darüber hinaus sind alle Hunde sind
ANIS nicht bekannt gegeben.
7. Die Bestimmung der Rassen oder Arten von Hunden, auf denen die für das BVET
behaupten, dass bestimmte Arten von Hunde beißen mehr als andere nicht sicher ist: in
Denn es sind die Menschen gebissen (die Opfer), die die Rasse des Hundes im
Arzt, der das Formular ausfüllt.
8. Das BVET wird die Anzahl der Hunde mordeurs eines bestimmten Typs (von den
Opfer) die Zahl der Hund des gleichen Typs in der Datenbank ANIS. Gold,
in der Datenbank ANIS, sind die Eigentümer, die die Rasse des
Hund. Es ist jedoch derzeit nicht möglich zu bestätigen oder zu entkräften
der Zugehörigkeit eines Hundes zu einer bestimmten Rasse. Die Daten über die Anzahl der
Hunde, die zu einer bestimmten Art in der Datenbank ANIS sind daher
nicht zuverlässig.
9. Das BVET keinerlei Vorbehalt, dass die Zahlen vor. Dennoch wird in einer Studie
wissenschaftliche Veröffentlichung im Jahr 2002 hat gezeigt, dass:
- Etwa 70% der Schweizer Hunde Hunde ohne Lizenz
Abstammung, daher ist es unmöglich, ihrer Rasse oder ihrer
Kreuzung. Alles weitere kann man beschreiben ihr Aussehen (Phänotyp, Größe).
- Hunde "aufgeführt" werden gekündigt / angekündigt 5x häufiger als
Hunde nicht aufgeführt.
- Die Anzahl der Bisse von Menschen in der Schweiz beträgt rund 13'000 (oder
182 durch 100'000 Einwohner). Diese Zahlen werden von der gesamten
Literatur zu dem Thema. Doch die Veröffentlichung des BVET spricht von 2678 Bissen;
Sie erwähnt auch, dass alle Bisse nicht registriert sind.
In der Tat, es fehlen rund 10'322, also 80%!
Interessant ist die Frage, warum das BVET so vorgegangen ist. Viele
Annahmen in Betracht gezogen werden:
1. Ein neues Gesetz vorbereitet, die voraussichtlich auf der Grundlage einer Liste von
Rassen. Das BVET stellt die Argumente für diese neue Gesetzgebung, ohne die
Zahlen und ohne über die Konsequenzen. Dies erkläre, warum die Worte des "blog":
"Es bleibt zu prüfen, ob diese Maßnahmen (während verpflichtenden) sind jedoch
ausreichen, um diese Hunde anspruchsvollsten oben genannten (Rottweiler,
Dobermann und Pitbull) ". Wann ist eine Zulassung?
2. Das BVET nicht seine Kopie wiedergegeben aufmerksam und veröffentlichte Zahlen werden ohne die
Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung (gemäß der Studie im Jahr 2001 und im Jahre 2002 veröffentlicht wurde,
man setzt insbesondere voraus, dass 13'000 Menschen würden auf Bissen zu
Bilanzierung pro Jahr). Wäre es sinnvoll, festzustellen, die über diese Statistik.
3. Das BVET hat ein Vorurteil. Nur die Zahlen für den Menschen von Bedeutung sind in
der öffentlichen Sicherheit. Warum die Unfälle von Bissen auf die Menschen und
Unfälle von Bissen von Tieren sind sie denn, die Zusatz-und
zusammen. Es ist ein sehr wirksames Mittel zur Erhöhung der Zahl der Angriffe
für bestimmte Arten von Hunden. Diese Annahme erklären, warum das BVET nicht
Transparenz gegenüber den Zahlen der einzelnen Kantone.
Unabhängig von der Hypothese, ein Mangel an wissenschaftlichen liegt auf der Hand. Es ist
falsch, während der Tausende von Gesetzen Hunde leiden zunehmend
Strafverfolgungsbehörden, vor allem in der Westschweiz, werfen Öl ins Feuer ohne Vorsicht.
Solche Veröffentlichungen, an die Ursache des Hundes, unabhängig von ihrer Rasse oder ihrer Art.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und bitte Sie zu empfangen, Sehr geehrte Damen und Herren, freundlichen Grüssen.
Pierre Boegli,
Vorsitzender der Gruppe der Freunde der Schweiz Molosser (GSAM)
Die Frage ist jetzt, ist ein Biss von einem Roti, Schäfer, oder Yorkie gefährlicher. Ich denke wenn es um die Gefährlichkeit geht, ist die Blutvergiftung durch den Biss ein sehr entscheidender Faktor und da nähme es mich wunder, ob z.B. ein Spaniel, der oft Nasen, Ohren und Zähne vereitert hat, nicht öfters eine Blutvergiftung überträgt, als z.B. ein Schäfer. Meiner Meinung nach kommt es hauptsächlich nicht auf die Beisskraft an, sondern ob gebissen wird und wie hoch das Risiko einer Blutvergiftung ist.
Zudem die einzig wirklich wichtige Statistik wird nicht erhoben. Um wie ein vielfaches öfters beißen Tierheimhunde zu, als andere. Wieso wird das nicht untersucht? Weil die Tierschützer auch beim Bevet tätig sind und man das wahre Übel erkennen würde?
Zudem habe ich das Gefühl, dass das ganze Beisstheater nur ein Vorwand ist, um ein neues Tierschutzgesetz durch zu bringen. Wie kann mir jemand erklären, dass ich bei einem Kind erzieherisch einwirken darf durch Massregelung und bei einem (Raubtier) Hund nicht. Dass ich für einen Hund einen Halterkurs brauche, bei einem Kind nicht. Dass der Hund genaue Regelungen hat, wie groß sein Aufenthaltsplatz ist, seine Beschäftigung usw. und das bei einem Kind unwichtig ist. Tatsächlich dürfte mein Hund nicht in unserem Kinderzimmer schlafen, da zu wenig Quadratmeter vorhanden sind. Sind da nicht ein wenig die Relationen verschoben?
Meiner Meinung nach beweißt das nur eines und das ist: Dass unsere Verwaltungen sinnlos aufgebläht sind. Da es zu viele Leute in den Verwaltungen hat, gibt es immer wie mehr Gesetze die niemand braucht, aber alle nur behindert. Aber der Leistungsausweis dieser Verwaltungen besteht darin, neue Gesetze zu entwerfen. Das ist ein wenig ein Problem, deshalb sollte der Bestand um mindesten 50% reduziert werden und nur noch das wesentliche angegangen werden.
Seltsamerweise war das Problem früher bei mehr Hunden, mit weniger Regelungen, eher kleiner als Heute.