Blauzungenkrankheit: Verdacht auf Impfschäden melden
Die Impfkampagne gegen die Blauzungenkrankheit wird zur Zeit diskutiert. Einige zufällig herausgegriffene Kommentare im Internet, die gegensätzlicher nicht sein könnten: „Die Kühe litten sichtbar unter der Impfung. Die Zellzahl hat sich unerklärlich innert Monatsfrist verdreifacht.“ „Innert einer Woche zwei Aborte“ Ein anderer Bauer: „Ich hatte keine Probleme.“
Diese Diskussionen sind wichtig. Bauern sollen bei Problemen nach den Impfungen - ob diese nun mit der Impfung zusammenhängen oder nicht - ihren Tierarzt hinzuziehen. Dieser wird bei Verdacht auf Impfschäden dies dem Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe melden. Bislang sind dort aus der ganzen Schweiz weniger als 30 Meldungen eingegangen.
Wir möchten die negativen Folgen der Impfung, wenn es solche gibt, so gut wie möglich kennen. Die Schwierigkeit dabei: Kommt es in einem Stall nach der Impfung zu erhöhten Zellzahlen in der Milch, zu Aborten oder sterben gar Tiere, lässt sich im Einzelfall kaum sagen, ob dies eine Folge der Impfung ist oder nicht. Wir dürfen nicht vergessen, dass in der Schweiz in ganz normalen Monaten geschätzte 1000 bis 2000 Kühe abortieren und rund 4000 Kälber, Kühe und Stiere verenden. Ob die Impfung nun tatsächlich gehäuft zu erhöhten Zellzahlen, Aborten oder anderen Problemen führt, lässt sich deshalb nur sagen, wenn man die Entwicklung in der ganzen Schweiz anschaut.
Solche wissenschaftlichen Studien führen wir durch. Bereits heute kann man aus den Daten der Milchuntersuchungen sagen, dass in den Monaten Juni und Juli 2008 die Zellzahlen nicht höher liegen als in den Sommermonaten des Vorjahres. Der Vergleich mit der Vorjahresperiode ist wichtig, da im Sommer normalerweise die Zellzahlen höher sind. Was heisst das nun konkret? Die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit führt demnach nicht verbreitet zu erhöhten Zellzahlen. Bei wenigen Einzeltieren kann man dies aber dennoch nicht ausschliessen.
Bei Aborten lässt sich dies leider nicht so rasch herausfinden. Bis heute haben wir aber keinerlei wissenschaftliche Hinweise, dass mehr Aborte als üblich auftreten. Diese Frage werden wir so gut wie möglich rechtzeitig vor der nächsten Impfrunde im Frühjahr 2009 klären.
Die eingesetzten Impfstoffe wurden jedoch schon vorab getestet, auch bei trächtigen Tieren. In der Schweiz wurden über 100 trächtige Auen und in Deutschland mehrere hundert trächtige Kühe geimpft. Von den Kühen hat kein Tier abortiert, von den Schafen eines – keine besorgniserregende Rate.
Bei der Diskussion um die Nebenwirkungen darf die beabsichtigte Wirkung nicht vergessen gehen. Wir impfen ja alle rund 2 Millionen Kühe, Schafe und Ziegen, um Schäden durch die Blauzungenkrankheit vorzubeugen. Diese sind durchaus massiv: klinische Erkrankung, Milchrückgang, Aborte, das Verenden von Tieren und weitere. Um diese Verluste in der Landwirtschaft zu verhindern, nehmen wir die Impfkampagne in Kauf – mit all dem Aufwand für alle Beteiligten, den Kosten und in Einzelfällen auch den Nebenwirkungen.
Die Impfkampagne ist nötig. Im Juli sind beispielsweise in Baden-Württemberg bereits wieder Blauzungenfälle bei noch nicht geimpften Tieren aufgetreten. Da auch in Deutschland viele Tiere bereits geimpft sind, bilden die Fälle nur die Spitze des Eisberges. Alles deutet deshalb darauf hin, dass die Impfkampagne die Schweiz vor einer massiven Ausbreitung der Blauzungenkrankheit bewahren wird. Dazu war es nötig, die Impfkampagne so rasch als möglich durchzuführen und dazu wird es aller Voraussicht nach nötig sein, im kommenden Frühjahr wieder zu impfen.


Kommentare
In der Südwest Presse, Zeitung aus dem Landkreis Freudenstadt, Baden-Württemberg steht im Artikel über die neuen BT-Fälle: Alle erkrankten Tiere hatten noch keinen voll belastbaren Impfschutz. Das heisst für mich, sie waren geimpft, aber erst vor kurzer Zeit. Warum sind dann sogar Tiere verendet? Und warum heisst es in der Schweiz plötzlich, diese Tiere seien ungeimpft gewesen?
In der offiziellen Internet-Seite des Bundesministeriums für Landwirtschaft sind in Baden-Württemberg im Mai die letzten Fälle aufgetreten.
Eine widersprüchliche Sache!
Feundliche Grüsse
B. Vogt
Hatte seit einigen Jahren kein Verwerfen mehr jetz nach der Blauzungenimpfung innert zwei wochen 2 Aborte einer im 7 Monat einer im 5Monat, die Zellzahlen stiegen im Betriebsdurchschnit nach de Impfung 40% ein monat nach der jmpfung sank der Betriebsdurchschnit wieder. Nach meiner Beobachtung und Betreibserfahrung bin ich überzeugt das es einen zusammenhang mit der Blauzungenimpfung hat. ( die Milchproben worden 2Tage nach der Impfung vom zuchtverband durch geführt)
freundlich Grüsst
Fritz Scherz
bis anhin ist meines Wissens kein Tier an der Blauzungenkrankheit erkrankt, welches einen vollen Impfschutz aufgebaut hat. Das dauert bis Kühen 7 Wochen nach der Erstimpfung!
Herzkranke Kuh 18.08.2008
14 Tage nach der zweiten Impfung bekam eine Kuh Durchfall. Die normale Durchfallbehandlung zeigte keinen Erfolg. Bei der zweiten Diagnose entdeckte der Tierarzt eine Herzveränderung (Entzündung der Herzinnenhaut). Dies kann hervorgerufen werden durch Infektionen irgendwo im Körper. Das Tier muss nun, nachdem es gemagert ist, geschlachtet werden. Meine Behauptung ist nun, wenn als Nebenwirkung Entzündungen entstehen können, sind auch solche Schäden als Folge der Impfung möglich. Anders kann ich mir nicht vorstellen, wie ein gesundes Tier das kürzlich wieder besamt wurde, plötzlich sterbenskrank ist. Ich währe froh wenn sie mir schreiben könnten, ob ähnliche Fälle auch schon aufgetreten sind.
freundliche Grüsse Walter Steiner
am Tag der ersten Impfung wurde durch die Qualitas geprobt, 20 Tage später erneut, das Ergebnis Zellzahlen um Faktor 2,5 höher in der gleichen Zeit ein Viertel aller Tiere mit Durchfall, 3 Aborte innert Wochenfrist dazu kommen plötzliche Klauenprobleme gehäuft vor. Mein Tierarzt hat mir geraten mich direkt beim Veterinäramt zu melden dort wollte mann jedoch nichts davon wissen geschweige ähnliche Fälle zu kennen.In der Zwischenzeit kann ich Ihnen eine ganze Liste geben von Betrieben mit den gleichen Problemen. Bei meiner Melkanlage wird von jeder Kuh täglich die Zellzahlen bestimmt von den 50 zu melkenden Tieren hatten 37 Kühe eine Zellzahl unter 100`000 nach der Impfung gerade noch 8 Tiere. Beim BVET soll ja anscheinend eine Untersuchung in Zusammenhang mit den Nebenwirkungen laufen. Habe jedoch bis jetzt noch keinen Fragebogen bezüglich Nebenwirkungen bekommen oder bekommen solche Fragebogen nur diejenigen Betriebe die das Glück hatten und keine Nebenwirkungen davon tragen mussten. Eine seriöse Umfrage kann nur Flächendeckend sein und möglichst schnell. Für Behandlungen und die Milch die in den letzten 2 Monaten nicht in den Verkehr gebracht werden konnten ist auf meinem Betrieb bis jetzt schon über 10`000 Fr. Schaden verursacht worden.
Auf eine baldige Antwort
Thomas Jucker
ca. 10 tage nach der 2 impfung rind verworfen im 7
monat.
eine kuh 4 jährig 40l tagesmilch 1 monat nach impfung
hat die kuh aufgehört mit wiederkauen -untersuch tierarzt
keine sichere diagnose -schlachten und die auskunft
das die krankheit bei pferden bekannt sei
irgendwie komisch das eine gesunde kuh aufhört mit wk.
mit freundlichen grüssen martin brülisauer
Mich würde interessieren, ob in der Rohmilch Folgen der Impfung nachgewiesen werden kann, wie zum Beispiel Antikörper als Reaktion auf die Impfung, etc. Gibt es dazu wissenschaftliche Untersuchungen über eine veränderte Zusammensetzung, welche auf die Impfung zurückgeht?
Begründung meiner Frage: In der Schweiz ist glücklicherweise der Verkauf von Rohmilch erlaubt. Ich bin Konsument von Rohmilch und Rohmilchkäse, da mir diese Form der Milchprodukte am besten schmeckt. Ich habe mich nun gefragt, ob sich eine Impfung und insb. die gegen die Blauzungenkrankheit, auf die Milch auswirkt.
Besten Dank zum Voraus für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüssen
Marcel Liner
Vielleicht nur Zufall, aber gemäss Tierarzt ohne weiteren Grund.
Bei uns haben seit der Blauzungenimpfung zwei Kühe und ein Rind verworfen. Von jährlich ca. 15 kalbenden Tieren.
Ist das normal oder Zufall?
Mit freundlichn Grüssen
Andeas Wüthrich
Nun haben wir zum ersten mal (vier Wochen nach der Blauzungenimpfung) eine Fehlgeburt. Die Kuh hat ihren ca. 4 Monate alten Fötus verworfen.
Ich frage mich schon ist das nun ein Zufall oder hat dies etwas mit der Impfung zu tun. Ich denke solche Vorfälle darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Jedes Tier, auch wenn es noch ungeboren ist, ist ein Tier zuviel.
Mit freundlichen Grüssen
Daniela Graf
Seit 4 Jahren halten wir Mutterkühe. Pro Jahr gab es höchstens 1 Abort, wenn überhaupt. Die Tiere waren bislang gesund und wir hatten kaum Probleme mit
Krankheiten.
Seit der Blauzungenimpfung hat sich das Blatt gewendet.
Die Tiere zeigten innert kürzester Zeit vermehrten Nasenausfluss, Speicheln, Lahmheit und Klauenentzündungen. Im Weiteren haben wir seit der Impfung 5 Aborte und 1 Totgeburt zu verzeichnen. Auch wenn behauptet wird dass die Impfung keine
Schäden verursacht, kann dies kein Zufall sein.
- Die Krankheit ist für den Menschen absolut unbedenklich und von Tier zu Tier nicht übertragbar. Einzig und allein die Mücke kann das Virus übertragen. Dass jedoch die Mücke ausgerechnet den Serotypen 8 überträgt, welcher geimpft wird,ist nicht sicher. Gegen die anderen Typen ist kein Impfschutz geboten.
- Das Virus soll ausgerottet werden. Solange jedoch die Mücke weiterlebt ist dies doch gar nicht möglich. Oder?
- Die Impfung erfolgt mit einem Impfautomaten. Dabei wird für einen ganzen Rinderbestand nur eine einzige Nadel verwendet. Können so nicht andere Krankheiten übertragen werden??
- Mit der Wiederholungsimpfung soll Anfang 2009 begonne werden. Wieso? Der Impfschutz soll doch 1 Jahr gewährleistet sein.
- Da das Virus nicht von Tier zu Tier oder von Tier zu Mensch übertragbar ist, sollte jeder Bauer selber entscheiden können, ob er die Impfung machen lassen will oder nicht, wenn er die Kosten für einen allfälligen Verlust des Tieres selber trägt.
Ich persönlich bin absolut gegen die Wiederholung der Impfung. Denn für die 5 Aborte und die Totgeburt sowie die Tierarztkosten und den Verlust welcher damit zusammenhängt, will ja auch niemand aufkommen.
Also trage ich lieber das Risiko, dass eines der Tiere erkrankt geschlachtet werden muss, als die Tiere wiederholt zu impfen.
Ich will Ihnen gratulieren zu dieser Blauzungenimpfung. Alle Bauern in der Schweiz vetrauten Ihnen ihre Tiere an um die Impfung durchzuführen.
Soweit sogut!
Jetzt haben verschidene Bauer und ich im Stall, Vorkommnisse bei Kühen (Schafe usw.) die keine plausible Diagnose oder Krankheitsverlauf von Fachleuten ( Tierärzte usw.) erklärbar sind.Alle Bauer kannten über Jahre hinweg genau das Verhalten ihnen ans Herz gewachsene Tiere und plötzlich werden sie krank,verwerfen kriegen Mastitis usw.
Das Blauzungenimpfstoff ist das 1. weltweit und einzige Impfstoff weltweit das uns Bauern prophezeit wird, dass uberhaupt keine Nebenwirkungen und Risiken mit sich bringt!!!
Ich glaube Ihnen das nicht.
Und die Folgekosten für nichterklärbare Vorkommnisse im Stall muss immer der Bauer selber bezahlen,oder werden die Bauer aus einem Fond entschädigt?
Jetzt zu meiner 8 jährigen Kuh Ella, im Juli geimpft und 4 Tage später brachte sie ein Kuhkalb zur Welt. Alles in bester Ordnung.Anfangs September deckte der Weidestier meine Kuh und ist seitdem trächtig,wunderbar.
Und jetzt plötzlich im Herbst hatte sie wie " Sonnenbrand" an allen Zizen.Zuerst war mein Gedanke; dumm gelaufen.
Aber das ist jetzt erst der Anfang vom Krankheitsbild.
Die Kuh Ella hat jetzt noch Flotzmaulläsionen ( die Haut löst sich bei der Nase ab)unruhigen Gang.Kuh Ella hat 2 Tage leichtes Fieber.Die Veränderungen am Flotzmaul verheilen weniger Tage.Viel schlimmer sieht die Situazion am Euter aus!!Die Euterhaut ( plus Zizen) verfärbt sich dunkel und stirbt schliesslich in einem längerem Zeitraum ab.Genau so wird die Blauzungenkrankheit von offizieller Seite in Broschüren beschriden.
Ein Test über Blauzungenvirus fiel negativ aus. Sind es jetzt Nebenwirkungen?
mit ferundlichen Grüssen
ein besorgter Landwirt L.D
Ihr Bauern tut mir leid, nochmehr die Tiere die mit Impfstoffen zugedeckt werden.. wir trinken dann die Milch...Und wer weiss was da alles noch auf uns zu kommt.
Aber für das findet sich sicher wieder ein Medikament und die Chemie freuts wieder...usw.
Es ist tragisch wieviele Bauern schon von tragischen Fällen im Stall schreiben und es wird trotzdem weitergeimpft??????
Zu den Aborten: es ist normal, dass bis zu 10 % einer Herde abortiert! Wenn es in der Vergangenheit weniger waren hatten Sie einfach Glück.
Dr. med. vet. Christian Feusi
"...Nachdem dieser Übertragungsweg den
Bauern mitgeteilt wurde, haben wir bei
den Veterinärbehörden nochmals genauer
nachgefragt, weil doch einige wichtige
Punkte nicht zufriedenstellend beantwor-
tet wurden. Auf unsere Frage, woher die
Mücke denn das Virus erhalten habe,
hiess es, vom Rind. Und woher hat das
Rind das Virus: von der Mücke! Als wir
mit diesen Antworten noch immer nicht
zufrieden waren, hiess es ziemlich ge-
nervt: „Das ist halt so, fragen sie nicht so
dumm!“
"Die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit :
Von den 24 verschiedenen Serotypen
kommt bei uns im nördlichen Europa laut
Auskunft der Veterinärbehörden nur Typ
8 vor, oder BTV-8 genannt. Geimpft wird
momentan mit vier verschiedenen Impf-
stoffen: Zulvac 8 vom Impfstoffhersteller
Fort Dodge aus den Niederlanden, Blue-
vac 8 von CZ Veterinaria SA aus Spa-
nien, BTVPUR AlSap 8 von Merial aus
Frankreich und Bovilis BTV 8 von Inter-
vet International BV aus den Niederlan-
den. Zum Zeitpunkt der Einführung der
Pflichtimpfung (1.6.2008) war kein einzi-
ger dieser Impfstoffe im deutschsprachi-
gen Raum von den Behörden zugelassen.
Selbst jetzt, nach drei Monaten der An-
wendung und vielen schweren Nebenwir-
kungen, liegt noch keine Zulassung vor!
Unsere Behörden scheint das nicht zu
stören und die meisten Tierhalter haben
keine Kenntnis davon."
"....Nun solle also auch flächendeckend die Tiergesundheit ruiniert werden, wohlgemerkt auch alle Biotiere werden geimpft. Jeglicher Bioanspruch wird dann wohl schwer zu erklären sein, wenn man zwar irgendwelche belasteten Futtermittel nicht verwenden darf, aber Gifte in Form eines Impfstoffes dürfen direkt in die Körper dieser Tiere gespritzt werden. Wo bleiben wieder einmal die Bauernvertretungen oder Bioverbände ???
Unten finden Sie einen sehr ausführlicher Artikel von AEGIS Schweiz über die Blauzungenkrankheit, und auch über die Möglichkeiten der Verweigerung. Bitte unbedingt lesen, diese Informationen weitersenden oder ausdrucken, und an viele Menschen verteilen. Besonders auch an Bauern, Bauernverbände, Bioverbände, Behörden, udgl."
Hier kann man eine Impferklärung ausdrucken : http://www.initiative.cc/Tier_Impferklaerung.PDF
"Da es sich bei der Blauzungenkrankheit
um keine Seuche handelt, weil die Krankheit
nicht von Rind zu Rind übertragbar
ist, sondern ein Dritter (die Mücke) vorhanden
sein soll, fällt diese Krankheit
nicht unter das Tierseuchengesetz. Wenige
Wochen vor Einführung der Impfung
haben die verschiedenen Länder in einer
Nacht- und Nebelaktion noch schnell
diese Krankheit als Seuche deklarieren
lassen, um die Impfung rechtlich abzusichern.
Wie wir allerdings zusammen mit
verschiedenen Rechtsanwälten feststellen
mussten, ist diese Aussage juristisch anfechtbar
und würde einer genauen Untersuchung
nicht standhalten. Dies dürfte
unter anderem auch mit ein Grund dafür
sein, dass die Behörden den Tierärzten
strikte Anweisung erteilt haben, es dürfte
im Zusammenhang mit Impfverweigerern
„keinerlei Gewalt angewendet“ werden.
Das heisst, der Tierarzt kann und wird
nicht mit der Polizei auf dem Hof erscheinen
und diese Impfung zwangsmässig
durchführen."
"....Der Aufwand für diese
Impfung ist immens in den
verschiedenen Ländern. Wie
können die Veterinärbehörden
prüfen ob diese Impfung
über Jahre hinweg
nötig sein soll, wenn alle
Tiere geimpft sind? Tiere,
die diese Krankheit durchmachen,
erhalten eine vermutlich
lebenslange Immunität.
Das kann die Impfung
mit Sicherheit nicht, da ansonsten
nicht jahrelange
Nachimpfungen nötig wären."
"...Bei der Impfung werden
in der Regel 15 Tiere mit der gleichen
Spritze geimpft, bevor die Nadel
gewechselt wird. Hier findet eine Verschleppung
der Krankheit statt, die vom
Tierarzt verursacht wurde und von keiner
Mücke. Länder wie Norwegen und
Schweden haben sich gegen ein generelles
Impfverbot ausgesprochen, weil sie
bisher seuchenfrei sind. Warum kommt
bei ihnen trotz Impfverbot die Krankheit
nicht vor ?"
"...Ein schwaches Drittel der Schweizer Bauern
war gegen die Impfung. Sie erhielten
keinerlei Unterstützung von ihren Verbänden,
wie z.B. dem Schweizerischen
Bauernverband oder den verschiedenen
Bioverbänden. Das BVet liess sogar wissen,
dass schliesslich der Bauernverband
die Impfung verlangt habe und nicht die
Veterinärbehörden."
"Um bei den Bauern
erst keine Kritik an dieser Impfmassnahme
aufkommen zu lassen, wurden die
Medien veranlasst, keine Artikel oder
Berichte über die Blauzungenimpfung zu
veröffentlichen, die nicht von Marcel
Falk, dem Sprecher des BVet stammen.
Als Begründung gab man an, die Bauern
würden ansonsten „verunsichert“. Dies in
unserer freien Schweiz!"
"...In Deutschland haben viele Landwirte
Klagen gegen die Zwangsimpfung eingereicht.
In der Schweiz sind Klagen juristisch
nicht möglich, sondern hier muss der Betroffene
über den Regierungsrat und Nationalrat
den Weg zu einer Aufhebung der
Impfpflicht suchen. Dies ist in der Zwischenzeit
auch geschehen. Wie wir von
einem stellvertretenden Kantonstierarzt
erfuhren, ist das BVet der vielen Schäden
wegen die Möglichkeit am erwägen, im
kommenden Jahr die Pflicht zu dieser Impfung
aufzuheben."
Quelle : http://www.initiative.cc/Artikel/2008_11_23_AEGIS_Blauzungenkrankheit.pdf
Im Falle des Herrn Derungs :
Wie ist es, für das BVET den Kopf hinzuhalten und zu lügen ? Würden Sie das auch noch, wenn Sie eine schriftliche Klage am Hals hätten ?
MFG AV
Auf jeden fall stehen meine Tiere nicht mehr zur verfügung bei einer nächsten Impfung.
Silvana Rosenberg-Suter
und in den zwei folgenden Monaten darauf
Stark erhöhte Zellzahlen und fast die hälfte der Laktierenden Tiere hatten Mastitis teils sogar sehr Stark.
Klar jetz kann man sagen es liegt am Landwirt und der Hygiene beim Melken, dem muss ich aber entgegnen dass unser Betrieb seit 30Jahren Schweizweit zu einem Betrieb mit den niedrigsten Zellzahlen ist und inzwischen auch wieder ist.
Anfangs waren wir Ratlos bei 2Aborten zugleich und glaubten an Zufall aber innert 4Tagen kam ein dritter Fall dazu.
Klar wurde die Sache erst als ein Kollege von den gleichen Problemen im der gleichen Zeitlichen Zusammenhang nach der Impfung erzählte.
Wir meldeten diese Fälle dem Bestandestierarzt als Folge der Impfung. Er versprach die Fälle am Kantonstierarzt zu melden.
Nun hört man immer wieder von den Folgen der Impfung aus jedem Ecken der Schweiz und jeder sagt fast dasselbe dennoch wird ein Zusammenhang der Impfung und der Vorfälle immer wieder bestritten, sei es vom Bvet oder Tierärtzten.
Und immer wieder liest man man könne seinen Verdacht auf Impfschäden melden, nur habe ich bis Heute nirgens gelesen wo das Gemeldet werden kann!
Dann wird wieder geschrieben dass sich Schweizweit nur 30Fälle gemeldet haben, wen wunderts. niemand findet heraus wo.
Ausserdem wo sind alle Fälle registriert welche es ihrem Bestandestierarzt gemeldet haben.
Ich ebenfalls gegen die Wiederholung der Impfung. Zumindest bis geklärt worden ist das für die Schäden aufgekommen wird.
Von den mehreren Huntert Franken pro Tier an Tierarztkosten wegen den Aborten, nicht versäubern und Gebärmutterentzündungen und den Folgeproblemen wie das Aufnehmen und Besamerkosten sowie die Kosten für die Mastitis wollen verantwortlichen des Impfstoffes ja nichts wissen. Lieber habe ich das Risiko, dass eines der Tiere erkrankt geschlachtet werden muss, als die Tiere wiederholt zu impfen, den so habe ich weniger Ärger und Aufwand und es müssen erst noch weniger Tiere leiden.
Wer zahlt uns die Mehrkosten von den Mehrbesamungen die plötzlich nötig sind? Die Tierarztkosten die explodieren?
wenn es nicht von der Impfung ist, von was sonst? Unser Tierarzt hört schon gar nicht mehr hin weil wir ja nicht die einzigen sind und er es Tagtäglich hören muss.
Ich als Tierarzt bin jederzeit bereit eine Nebenwirkung zu melden und zu überprüfen, wenn sie wirklich in einem Kausalzusammenhang mit der Impfung steht. (Das heisst für mich innert 10-14 Tagen aufgetreten!)
Und zum Schluss: Die Landwirte sollten sich um die Lösung ihrer Probleme kümmern und ihre Energie für wichtigere Sachen aufsparen als Sündenböcke für Schicksalsschläge, die immer schon von Zeit zu Zeit aufgetreten sind zu suchen! Früher hat man unerklärliche Krankheiten auf den Teufel und schlechte Geister geschoben und heute....?
Dr. med. vet. Christian Feusi
1) Von 3-jährigem Tier ein Einzellamm gesund,
2) Von 3-jährigem Tier Zwillinge wovon ein Jungtier sehr schwach, nach 10 Tagen immer noch Zweifel an seiner Lebensfähigkeit
3) Von zweijährigem Tier Zwillinge, beide schwach und nicht lebensfähig, am ersten bzw. zweiten Tag eingegangen,
4)Von einjährigem Tier ein Einzellamm, sehr schwach und nicht lebensfähig, am 2. Tag eingegangen.
Ich habe noch nie derart schlechte Erfahrungen gemacht. Die schwachen Lämmer können nicht trinken und nehmen selbst bei Flaschenfütterung wegen fehlender Saugkraft kaum Milch auf.
Melde mich aus Österreich, weil bei uns die Impfung zeitverzögert Jän. und Feb. 2009 durchgeführt wurde.
Habe seit 30 Jahren Mutterkuhbetrieb mit durchschnittlich 18 Kühen. Seit der 2. Impfung litt mein gesamter Viehbestand an Fressunlust, Müdigkeit,Gliedersteifigkeit, weiters trat Durchfall mit Husten und infolge bei 3 Kühen Lungenentzündung auf, Behandlungen wirkten kaum, sodass 2 Kühe mittlerweile verendeten und 4 weitere komplett abmagerten, insgesamt mussten 8 Kühe vom Tierarzt behandelt werden, von neugeborenen Zwillingen muss eines seit mittlerweile 3 Wochen ständig mit Antibiotika behandelt werden (Lungenentzündung und Durchfall). Der gesamte Bestand hat an Gewicht verloren. Kälber mussten frühzeitig gespännt werden, weil die Kühe keine Milch mehr gaben. Ein zugekaufter gekörter Fleckviehdeckstier verlor massiv an Gewicht.Mein wirtschaftlicher Schaden ist so groß, dass ich dieses Jahr wohl nicht kostendeckend gearbeitet habe. Was aber dabei noch deprimierend ist, das Untersuchungen bei den verendeten Kühen keinen Zusammenhang mit der Impfung erbrachten und die Behörden auf Schadensmeldungen oder Nebenwirkungen dieser Impfung harsch oder gar nicht reagieren, obwohl der Schaden vielleicht noch nicht ausgestanden ist. Tierärzte schweigen sich aus und Behörden beschwichtigen und verweisen auf Ursachen wie unsauberes Wasser, obwohl eigene Hofquelle 850m Seehöhe und jährlich untersucht - oder ev. nicht fachgerechte Betreuung der Tiere. Auch meine Nachbarn beklagen sich über Schäden. Ich aber will nicht schweigen, weil ich das meinen Tieren und mir selbst schuldig bin.
Es liegt in der Natur des Menschen "ungehobelt" zu werden, wenn er auf triftige Argumente keine wirkliche Antwort mehr weiss. Ich bin daher nicht erstaunt über Ihre Mitteilung, dass sie es leid seien, über Komplikationen zu lesen, die länger als 10-14 Tage nach eine Impfung aufgetreten sind. Fakt ist, dass die Schadstoffe, die eine Impfung enthalten nicht in 10-14 Tagen aus dem Körper verschwunden sind und eine Impfung noch lange nachher Schaden anrichtet - viele Tiere, die unnötig leiden müssen, beweisen dies.
Abstreiten ist am billigsten und am einfachsten.
Allerdings, glaube ich, muss niemand erstaunt sein, wenn Ihr Amt eines Tages ganz massive Probleme haben wird, den Bauern Argumente zu verkaufen....