Bundesamt für Veterinärwesen BVET

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„Wann hat man schon alle Chefveterinäre der Welt zusammen?“

Vom 23. bis am 28. Mai fand die Generalversammlung der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) in Paris statt. Mit dabei war Thomas Jemmi, stellvertretender Direktor und Leiter Internationales beim Bundesamt für Veterinärwesen.

Herr Jemmi, was passiert an diesen jährlichen Generalversammlungen der OIE?

An diesen Treffen beschliessen Vertreter der Veterinärbehörden aller Mitgliedsstaaten – und dies sind praktisch alle – die weltweiten Normen in Sachen Tiergesundheit, Sicherheit von Lebensmitteln tierischer Herkunft und Tierschutz. Dies ist ja die Kernaufgabe der OIE: weltweite Normen zu schaffen, um einen sicheren Handel von Tieren und tierischen Produkten zu ermöglichen. Aber auch Themen wie die Ernährungssicherheit oder die globale Erwärmung werden aus Veterinärsicht erörtert. So gibt es nun ein Abkommen zwischen der OIE und der World Meteorological Organization.

Welche Themen standen 2010 im Vordergrund?

An der diesjährigen Generalversammlung gab es kaum umstrittene Themen. Dies ist eher die Ausnahme, wenn ich an die intensiven Debatten rund um Rinderwahnsinn BSE, Blauzungenkrankheit, Vogelgrippe oder Maul- und Klauenseuche in den vergangenen Jahren denke. Ein grösseres Thema waren Tierschutzstandards bei Transporten. Das Thema Tierschutz wird bei der OIE zunehmend wichtiger. Aus Schweizer Sicht ist dies eine erfreuliche Tendenz. Zudem wurde beschlossen, dass die Rolle des Veterinärdienstes im Kampf gegen den Hunger ein Schwerpunkt der kommenden Jahre sein soll.

Und was passiert am Rande der Versammlung?

Die „wichtigste Nebensache“ sind die bilateralen Kontakte. Wann hat man sonst schon alle Chefveterinäre der Welt an einem Ort versammelt? Wir haben dies etwa genutzt, um mit Neuseeland das geplante Veterinärabkommen auf technischer Ebene abzuschliessen. Dieses soll nächstes Jahr dem Schweizer Parlament vorgelegt werden. Auch gab es Gespräche mit den USA, mit Russland, Südkorea und Japan über eine Marktöffnung für Schweizer Spezialitäten und mit der Europäischen Union über Tollwut und Afrikanische Schweinepest.

Welche Bedeutung hat die OIE für die Schweiz?

Die OIE setzt die Normen für den internationalen Handel, welche die Schweiz übernimmt. Gerade für ein kleines Land wie die Schweiz sind solche international vereinbarten Normen wichtig und die OIE bietet uns eine Plattform, um unsere Interessen einzubringen. Bei Tierseuchen ist eine internationale Koordination einfach unabdingbar.

Weitere Informationen zur OIE
 

Campylobacter : Fälle überall in Europa

Bei den Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragbar sind, vergisst man nicht selten, dass die zwei häufigsten Zoonosen Krankheiten sind, die durch Lebensmittel übertragen werden. Wir alle wissen um die Gefahr von Salmonellen, weniger bekannt sind Campylobacter. Auch wenn sie die Bakterien sind, die unser Fleisch am häufigsten kontaminieren – insbesondere Pouletfleisch. Noch in jedem Jahr haben unsere Kontrolleure in den Schlachthöfen  Campylobacter gefunden, mit einer saisonalen Spitze im Sommer.

Die Situation in Europa ist vergleichbar. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA hat in ihrem neuesten Jahresbericht die Resultate einer Untersuchung publiziert, die zwischen Januar und Dezember 2008 in 26 EU-Staaten durchgeführt wurde. Die Schweiz nahm auch teil. Insgesamt wurden 10‘000 Mastpoulets in 561 Schlachthöfen untersucht. In den Schlachthöfen der EU-Staaten wurden bei 71,2 Prozent der Mastpoulets (vor der Schlachtung) Campylobacter gefunden und in 75,8 Prozent des Fleisches (nach der Schlachtung). In der Schweiz waren die Zahlen tiefer: 59 Prozent Campylobacter tragende Tiere und 71 Prozent kontaminiertes Fleisch nach der Schlachtung. Festgehalten werden muss aber, dass sich die Zahlen für die Schweiz nicht auf das ganze Jahr beziehen, die Wintermonate wurden nicht mit einbezogen. Das heisst, die tatsächliche Häufigkeit über das ganze Jahr dürfte niedriger sein.

Mit Blick auf diese wenig zufriedenstellenden Ergebnisse haben die Schweizer Gesundheitsbehörden zusammen mit der Branche die Initiative ergriffen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Unsere Spezialisten arbeiten intensiv daran, Mittel und Wege zu finden, damit die Zahl der Kontaminationen reduziert werden kann. Es ist eine schwierige Aufgabe, vor allem in der Geflügelzucht, wo auch mit sehr ernsthaften Hygienemassnahmen die Zahl der Verunreinigungen nur schwer reduziert werden kann. Campylobacter sind Bakterien, die natürlicherweise in der Darmflora des Huhns vorkommen, ohne dass es krank ist. Eine andere Strategie, die wir selbstverständlich verfolgen, ist eine verbesserte Hygiene in den Schlachthöfen. Hier passieren viele Kontaminationen von einem Tierkörper auf den anderen. Wir arbeiten daran – und werden weiter gefordert sein.

Bleibt anzumerken, dass man sich relativ einfach vor Campylobacter schützen kann: Indem man bei der Zubereitung von Fleisch die elementarsten Hygienemassnahmen berücksichtigt. Denken Sie daran, rohes Fleisch darf nie in Kontakt mit genussfertigen Lebensmitteln kommen, die Hände sind gründlich zu waschen, ebenso Schneidebretter, Messer und die Arbeitsunterlage - und vor allem muss man das Fleisch vollständig durchgaren. Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat eine Broschüre zum Thema, die sämtliche nützlichen Tipps enthält – damit Sie beim genussvollen Verzehr eines guten Stückes Fleisch vor unliebsamen Folgen bewahrt werden.

Bovine Tuberkulose in Europa – neue Probleme mit einer alten Tierseuche?

In Europa werden wieder vermehrt Fälle von Boviner Tuberkulose (TB) registriert. Auch in Ländern, die offiziell als Tuberkulose frei gelten, wurden vereinzelt TB-infizierte Rinderherden gefunden. So in Frankreich, Deutschland, Belgien, Österreich und Holland. Mit fast 6 Prozent TB-infizierten Herden hält Irland den Rekord. Im europäischen Durchschnitt sind ein halbes Prozent der Rinderherden infiziert. Die Schweiz ist frei.

Über den Handel mit Rindern kann die TB übertragen werden. Auch eine Ansteckung durch Wildtiere ist möglich. In Österreich (Tirol und Vorarlberg) und in Süddeutschland sind Tuberkuloseinfektionen von Rotwild seit den 90er Jahren bekannt. Die hohe Wilddichte trägt dazu bei, dass es immer mehr Fälle gibt und dass eben auch Rinder angesteckt werden. 

Die auftretenden TB-Fälle im Grenzgebiet zu Österreich und Bayern stellen für die Schweiz ein Risiko dar. Deshalb werden in diesem Jahr im Kanton St. Gallen und im Fürstentum Liechtenstein ca. 1‘000 Rinder auf Tuberkulose getestet. Überprüft werden vor allem Rinder, die letztes Jahr zur Sömmerung auf österreichischen Alpen gewesen sind. Es ist ausserdem geplant, das Auftreten von Tuberkulose bei den Wildtieren im Alpenraum zu untersuchen. Dies geschieht im Rahmen einer länderübergreifenden Studie zusammen mit Österreich, Italien und Deutschland. 

Bovine Tuberkulose – auch Rindertuberkulose genannt – ist eine Zoonose, die grossen wirtschaftlichen Schaden verursachen kann. Die Erkennung ist schwierig, da die Inkubationszeit lang ist und sich die Krankheit schleichend entwickelt. Besteht ein Verdacht auf Tuberkulose kann die Krankheit mit einem Hauttest nachgewiesen werden. Wichtig ist die Fleischkontrolle am Schlachthof. 

Die Schweiz ist seit 50 Jahren offiziell frei von Rindertuberkulose. Das Überwachungssystem im Rahmen der amtlichen Fleischkontrollen am Schlachthof ist etabliert und hat sich bewährt. Vereinzelt wurden Fälle von Boviner Tuberkulose gefunden – letztmals im Jahr 1998. Teilweise konnten diese auf eine Reaktivierung von Infektionen bei Menschen mit nachfolgender Infektion von Rinder zurückgeführt werden. Eine Ausbreitung konnte jeweils verhindert werden. 

Die Bovine Tuberkulose ist nicht zu verwechseln mit der Tuberkulose, die wir vom Menschen kennen. Beide Krankheiten werden durch Mykobakterien verursacht, bei der Tierseuche ist es das Mycobacterium bovis, beim Menschen das Mycobacterium tuberculosis. Der Mensch kann sich mit Rindertuberkulose anstecken durch den Genuss von Rohmilch oder im direkten Kontakt zu einem infizierten Tier. Weniger als 1% der Tuberkulosefälle beim Menschen werden durch das Mycobacterium bovis verursacht.

Könnte die Bovine Tuberkulose zu einem Problem werden? Im Moment nicht, aber wir müssen wachsam sein, indem wir die Situation in den betroffenen Regionen im Auge behalten und verstärkt aufmerksam sind, was die Fleischkontrollen am Schlachthof anbelangt.

Mehr Infos zur Tuberkulose

Tierseuchen-Prävention den aktuellen Entwicklungen anpassen

Die Schweiz hat schon lange keine grossen Seuchenzüge mehr durchmachen müssen. Die Schweinepest trat 1993 letztmals auf, die Maul- und Klauenseuche 1980 und auch die Vogelgrippe traf nur wenige Wildvögel und kein einziges Huhn in der Schweiz. Weshalb also sollen wir die Tierseuchenbekämpfung verbessern und insbesondere die Prävention stärken?

Die Welt verändert sich und zwar so, dass Tierseuchen sich leichter verbreiten können. Sie wird zum globalen Dorf: Mit Tieren und Waren, die über immer grössere Distanzen transportiert werden, können auch Seuchenerreger reisen. Man geht zudem davon aus, dass die Klimaerwärmung den Seuchen die Ausbreitung Richtung Norden erleichtert. Ein Beispiel ist die Blauzungenkrankheit, die vermutlich 2006 aus Afrika über noch unbekannte Wege nach Belgien gelangte und sich von da bis in die Schweiz ausbreitete. Ein zweites ist die Maul- und Klauenseuche, die in vielen Ländern weltweit ständig vorkommt und immer wieder ehemals freie Staaten wie aktuell Südkorea und Japan und im 2001 Grossbritannien überrascht. Ein drittes ist die afrikanische Schweinepest, die 2007 plötzlich im Kaukasus auftauchte und sich mittlerweile bis nach St. Petersburg ausgebreitet hat.

Eine weitere gesellschaftliche Entwicklung macht eine verstärkte Vorsorge nötig. Die Gesellschaft reagiert heute empfindlicher als früher auf Tierseuchen. Obwohl in der Schweiz kein einziges Huhn an der Vogelgrippe erkrankte, brach 2005/2006 der Geflügelfleischmarkt ein. Auch der Maul- und Klauenseuche Ausbruch in Grossbritannien verursachte im Fleischmarkt und im Tourismus mindestens so grosse Verluste wie in der Landwirtschaft direkt – die Verluste gingen in die Milliarden.

All die Gründe machen klar, dass die bisherigen Rezepte zur Seuchenvorsorge und –bekämpfung künftig nicht mehr reichen. Mit der Revision des Tierseuchengesetzes stärken wir nun insbesondere die Prävention - durch bessere Früherkennungs- und Präventionsprogramme, durch die Sicherstellung einer rechtzeitigen Impfstoffbeschaffung, durch eine verbesserte Krisenvorsorge und internationale Zusammenarbeit.
Die Revision ist Teil der „Tiergesundheitsstrategie Schweiz 2010+“, welche wir zusammen mit den Kantonstierärztinnen und –ärzten erarbeitet haben und in den folgenden Jahren in enger Zusammenarbeit mit Tierhaltenden und ihren Organisationen umsetzen werden. Wir brauchen eine enge Zusammenarbeit von Tierhaltenden, der Tierärzteschaft und den Veterinärdiensten. Gelingt uns dies, haben wir gute Chancen, dass grosse Seuchenzüge in der Schweiz Geschichte bleiben.

Maul- und Klauenseuche in Asien – Die FAO ruft zur Wachsamkeit auf

Vergangene Woche hat die FAO auf die Fälle der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Japan und Südkorea reagiert. „Wir sind beunruhigt, dass die rigorosen Biosicherheitsmassnahmen, welche die beiden Länder getroffen hatten, nicht ausreichten, um eine massive Infektionswelle abzuwehren, welche kürzlich aus den Ursprungsgebieten anbrandete. Diese Ursprungsgebiete liegen höchst wahrscheinlich auch im Fernen Osten“, kommentierte Juan Lubroth, der Chef-Veterinär der FAO.

Die Maul- und Klauenseuche ist in zahlreichen Ländern Asiens endemisch – also dauerhaft und fest verwurzelt. Aber Südkorea und Japan gelten als frei von der Seuche, und das Wiederauftauchen des MKS-Virus in einem Land, das frei davon war, ist ziemlich selten.  Es stellt sich die Frage, auf welchem Weg das Virus in diese Länder kam – besonders nach dem Inselstaat Japan.  Was waren die Infektionswege? Gab es Fehler bei den Biosicherheitsmassnahmen – und wenn ja, auf welcher Stufe?  Niemand kann im Moment diese Fragen beantworten. Um die Seuchenherde einzudämmen, sah sich Japan gezwungen, als erste Massnahme mehr als 380 Tiere zu töten; in Südkorea waren es mehr als 3500.

Der Wachsamkeitsappell der FAO hat noch einen anderen Hintergrund: Auch damals, im Jahr 2001, als die Maul- und Klauenseuche in Grossbritannien und Südafrika aufloderte, war vorher ein Wiederaufflackern der Seuche in Japan und Südkorea verzeichnet worden. Aber wir müssen den Teufel ja nicht an die Wand malen. Man vergisst häufig, dass die MKS immer noch in zahlreichen Ländern fest verwurzelt (endemisch) ist – und zwar in Ländern, welche der Schweiz näher liegen als Japan und Südkorea. So melden etwa Israel oder die Türkei regelmässig Ausbrüche der Maul- und Klauenseuche.

Was bedeuten diese Fälle für die Schweiz ? Nach unserer Einschätzung ist unser Land durch dieses Aufflammen der Seuche in Asien nicht unmittelbar bedroht. Aber diese Fälle zeigen, dass wir uns nicht vor Krankheiten in Sicherheit wähnen können, die bei uns ausgerottet sind – sie können jederzeit wieder auftauchen. Es gilt deshalb, wachsam zu bleiben. Wer beruflich mit Rindern (und anderen Klauentieren) zu tun hat, muss die Biosicherheitsmassnahmen sorgfältig beachten und ebenso die Importbestimmungen. Aufmerksamkeit ist aber von allen verlangt, die von Reisen aus Ländern ausserhalb der EU in die Schweiz zurückkehren: Sie dürfen in ihrem Gepäck kein Fleisch und keine Milchprodukte mitbringen.

Die Maul- und Klauenseuche ist eine virale Erkrankung der Klauentiere. Sie ist für den Menschen ungefährlich, aber für die empfänglichen Tierarten hochansteckend. Das macht sie zu einer der gefährlichsten Tierseuchen, die enorme wirtschaftliche Schäden verursachen kann. 

Einschätzung der Situation durch die FAO (englisch):
http://www.fao.org/news/story/en/item/41702/icode/

Weitere Informationen über die Maul- und Klauenseuche:
http://www.bvet.admin.ch/gesundheit_tiere/01065/01066/01068/index.html?lang=de

Afrikanische Schweinepest aus Russland?

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich seit 2007 im Kaukasus und in Russland massiv aus. Die EU-Kommission wollte nun von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) wissen, wie gross das Risiko einer Einschleppung in die EU ist. Im März veröffentlichten die EFSA-Experten ihre Einschätzung der Lage.

Die Afrikanische Schweinepest trat früher vor allem in Afrika südlich der Sahara auf. 2007 brach die Seuche plötzlich im Kaukasus – in Georgien – aus. Von da verbreitete sich die Krankheit rasch in die Nachbarländer, auch nach Russland. Seit damals gibt es bis heute immer wieder Fälle. Auch in der Nähe von St. Petersburg kam es bereits zu Ausbrüchen. Die Experten der EFSA erachten die Bekämpfung im Kaukasus und in Russland als ungenügend und erwarten deshalb, dass sich die Afrikanische Schweinepest weiter in der Region ausbreiten wird.

Das Risiko einer Einschleppung in die EU erachten die Experten als „moderat“. Die Afrikanische Schweinepest könnte sich über Wildschweine auf EU-Gebiet verbreiten oder über die illegale Einfuhr und illegale Verfütterung von Lebensmitteln. Ein besonderes Risiko stellt dabei die Wildschweinpopulation in der EU dar. Diese ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und in einigen Regionen so dicht, dass die Afrikanische Schweinepest, einmal eingeschleppt, kaum noch zu kontrollieren wäre.

Auch für die Schweiz könnte die Afrikanische Schweinepest zum Problem werden. Im Sommer 2007 reiste deshalb ein Schweizer Expertenteam nach Georgien, um die Behörden in der Bekämpfung vor Ort zu unterstützen. Leider gelang bis heute die Eindämmung der Seuche nicht.

Eine Einschleppung in die Schweiz würde voraussichtlich zu massiven Schäden in der Schweineproduktion führen. Die Bekämpfung wäre besonders schwierig, weil im Gegensatz zur Klassischen Schweinepest kein Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest existiert.  Demnach könnte ein Seuchenzug nur mit Keulungen und Handelssperren bekämpft werden.

Ein Ausbruch der Klassischen Schweinepest in der Schweiz ist jedoch wahrscheinlicher als einer der Afrikanischen Schweinepest. So wurde die Klassische Schweinepest in der Schweiz letztmals 1993 bei Hausschweinen und 1999 bei Wildscheinen entdeckt. In Deutschland gab es 2006 einen grösseren Ausbruch. Die afrikanische Schweinepest dagegen ist noch nie in der Schweiz aufgetreten.

Weitere Informationen zu den Krankheiten, zu den Symptomen und den Einschleppungsrisiken finden Sie auf der Website des BVET: Afrikanische Schweinepest, Klassische Schweinepest